Silvesterkorken knallen in Schweizer Chalets

Für die bevorstehende Neujahrswoche vom 28. Dezember bis 4. Januar registriert die Schweizer Marktführerin für Ferienhäuser und -Wohnungen aktuell ein Reservationsplus von fast 20% gegenüber dem Vorjahr. Mit Abstand am gefragtesten sind bei der Schweizer Kundschaft die heimischen Bergdestinationen. Ausserdem sind über Silvester neben der Nähe zum Skilift auch Cheminée oder Jacuzzi wichtigere Kriterien als sonst während des Jahres.

Die absolute
Ferienhaushochburg ist das Wallis. Nicht weniger als die Hälfte aller Schweizer Kunden von Interhome entscheidet sich für eine Unterkunft im Sonnenkanton. Dahinter folgen Graubünden mit 18% der Buchungen, das Berner Oberland, die Waadtländer Alpen und die Zentralschweiz. Von allen Reservationen, die Interhome in der Schweiz gegenwärtig für die Silvesterwoche entgegengenommen hat, betreffen 96% inländische Destinationen. Verglichen mit dem Stand der Buchungen vor einem Jahr, liegen die Reservationen für die kommende Silvesterwoche vom 28. Dezember bis 4. Januar 19.7% im Plus. «Die Kundschaft schätzt offenbar unser riesiges Angebot an Ferienhäusern und -Wohnungen in unterschiedlichen Preisklassen, das wir über die letzten Jahre in der ganzen Schweiz kontinuierlich auf- und ausgebaut haben», sagt Thomas Kirchhofer, Länderchef von Interhome Schweiz. 

Anhand der Auswertung von Suchanfragen auf der eigenen Website kann Interhome ziemlich genau nachvollziehen, was die Schweizer über Silvester am meisten suchen. So ist traute Zweisamkeit offenbar nicht so gefragt: Nur knapp ein Viertel aller Silvester-Anfragen betreffen eine Unterkunft für zwei Personen. Es dominieren stattdessen Reservationen von Wohnungen und Chalets für vier respektive mehr als sechs Reisende. Spannend ist auch die Auswertung der wichtigsten Kriterien, nach denen Schweizer ihre Silvester-Unterkunft suchen. «Eine möglichst kurze Distanz zu den Bergbahnen oder zum Skilift ist das wichtigste Argument für die Kunden. Ausserdem möchten sie lieber entspannen als erreichbar sein. Ein Cheminée oder Jacuzzi wird häufiger gesucht als eine WLAN-Internetverbindung», so Thomas Kirchhofer.

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