Interhome senkt die Preise für Schweizer Ferienunterkünfte

Nach der Aufhebung des Euromindestkurses durch die Schweizerische Nationalbank sind Ferien in der Schweiz verglichen mit dem Euroraum von einem Tag auf den anderen rund 17 Prozent teurer geworden. Gesamtschweizerisch war deshalb im Hinblick auf die Winterhauptsaison mit einer Stornierungswelle und ausbleibenden Last-Minute-Buchungen zu rechnen. Diese negativen Effekte sind bei Interhome glücklicherweise ausgeblieben.

Für die kommende Sommersaison sieht der aktuelle Buchungsstand in den Schweizer Feriendestinationen jedoch besorgniserregend aus: Vor allem die Inlandbuchungen der Schweizer sind mit minus 40 Prozent gegenüber Vorjahr massiv eingebrochen. Ebenfalls noch auf einem bescheidenen Niveau befinden sich die Buchungen von Schweizer Unterkünften durch Gäste aus dem Euroraum. Gegenüber dem Vorjahr beträgt das Minus hier rund 25 Prozent.

Wo immer möglich ist Interhome zeitnah bestrebt in Absprache mit den Leistungsträgern die Preise der Schweizer Ferienunterkünfte durchschnittlich um rund 20 Prozent zu senken.

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