Kurzaufenthalte und flexible Anreisetage bei Interhome im Trend

Der Schweizer Ferienhausvermittler registriert schon seit Jahren eine steigende Nachfrage nach Aufenthalten mit einer Dauer von unter einer Woche. Bereits jede sechste Schweizer Buchung liegt im Kurzzeitbereich. Auch 2015 ist kein Ende dieses Trends in Sicht.

Ein paar Tage verreisen und den Kopf durchlüften – der Trend nach Kurzaufenthalten und flexiblen Anreisetagen ist auch bei Ferienwohnungen und Ferienhäusern deutlich feststellbar. Der Schweizer Ferienhausspezialist Interhome registriert schon seit mehreren Jahren eine zunehmende Nachfrage nach Aufenthalten mit einer Dauer von unter einer Woche.

Nach einer Nachfragezunahme von 2012 auf 2013 von 20 Prozent generierte Interhome 2014 bei Kurzaufenthalten gar eine Steigerung der Buchungszahlen von 43 Prozent. Fast ein Viertel der gesamten Interhome-Buchungen, die 2014 weltweit getätigt wurden, waren Kurzaufenthalte zwischen einem und sechs Tagen. Bei den Schweizern liegt heute jede sechste Buchung im Kurzzeitbereich. Am beliebtesten bei den Interhome-Kurzaufenthaltern sind Ferienhausmieten mit einer Dauer von drei oder vier Tagen – 55 Prozent der Kurzmieten fallen in diese Aufenthaltszeitspanne.

Auch 2015 stehen die kürzeren Mieten hoch im Kurs der Interhome-Kunden. «Der Trend geht immer mehr weg von der klassischen Buchung von Samstag bis Samstag hin zu flexiblen An- bzw. Abreisetagen. Dies bestätigen auch die guten Buchungsstände – die Anzahl Buchungen von Kurzaufenthalten aus dem Vorjahr erreichten wir dieses Jahr bereits Anfang August», erklärt Roger Müller, Länderchef Schweiz und Chief Procurement Officer bei Interhome. Für das Gesamtjahr 2015 (per Ende Oktober) geht Müller von einer Steigerung um fast ein Drittel gegenüber dem Vorjahr aus.

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