Silvester: Run auf Ferienhäuser in Schweizer Bergregionen ungebrochen

Trotz des tiefen Euros verbringen die Schweizer die Feiertage bevorzugt in den heimischen Bergdestinationen. In einigen Skiorten sind beim führenden Schweizer Ferienhausvermittler Interhome bereits alle Unterkünfte ausgebucht. Besonders beliebt sind auch dieses Jahr Destinationen im Wallis.

Der Wunsch, die Festtage in den heimischen Bergen zu verbringen, ist bei den Kunden von Interhome ungebrochen. «Wir gehen davon aus, dass wir auch dieses Jahr in den Bergregionen an Silvester praktisch ausgebucht sein werden», erklärt Roger Müller, Länderchef Schweiz und Chief Procurement Officer des Ferienhausspezialisten. In Wengen und Verbier seien bei Interhome beispielsweise schon jetzt praktisch keine Ferienwohnungen mehr verfügbar.

Roger Müller stellt erfreut fest, dass die Schweizer trotz des tiefen Euros den heimischen Destinationen auch dieses Jahr die Treue halten. «Wer in einem Ferienhaus in den Schweizer Bergen Silvester feiern und dabei noch eine gewisse Auswahl haben will, sollte schnell buchen», empfiehlt Müller. «Zum aktuellen Zeitpunkt haben wir noch eine gute Auswahl in St. Moritz, Nendaz und im Berner Oberland.»

Mit Abstand am gefragtesten sind über Weihnachten und Silvester Skiorte im Kanton Wallis. Über die Hälfte aller Schweizer Kunden von Interhome entscheidet sich für eine Unterkunft in Zermatt, Nendaz, Crans-Montana und Co. Dahinter folgen der Kanton Graubünden (19 %) und das Berner Oberland (14 %).

Gemäss Roger Müller suchen die Gäste über die Festtage aber nicht nur die Nähe zum Skilift, sondern auch nach heimeligen Rückzugsorten mit Cheminée oder Sauna und Jacuzzi. Da viele Eigentümer aufgrund der grossen Nachfrage ihre Ferienunterkünfte über Weihnachten und Silvester nur für ganze Wochen vermieten, ist auch die durchschnittliche Belegungsdauer der Ferienhäuser- und Wohnungen entsprechend hoch. Mit 7,6 Tagen ist sie im Vergleich zum Vorjahr (7,2 Tage) sogar noch leicht gestiegen. 

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